Ursprünglich wurde die Fläche sprich der Pflanzgarten für die eigene Aufzucht von eigenen Bäumen angelegt. Das Saatgut stammte ebenfalls aus dem eigenen Wald und somit konnten Bäume mit der richtigen Provenienz (Herkunft) selbständig gezüchtet werden.
Die Teilfläche 3179b beim Stumpenhölzlimoos in Oberrieden ist im Eigentum der Landforstkoporation Oberrieden. Sie wird aktuell als Christbaumkultur durch einen Pächter genutzt. Im Bereich der Teilfläche muss gemäss BAFU-Schlüssel eine Pufferzoneausgeschieden werden. Problematisch ist zudem die gebietsfremde Baumart, die Nordmannstanne, welche als nicht einheimische Baumart gilt und nicht in und am Rande von Naturschutzgebieten vorkommen sollte. Aus diesem Grund wurde mit der Korporation und dem Bewirtschafter ein Bewirtschaftungsvertrag abgeschlossen. Darin ist festgehalten, dass die Christbaumkultur noch bis Ende 2025 genutzt wird und anschließend bis Mitte März 2026 die Baumschule aufgehoben wird. Die Fläche ist eine Erweiterung und eine Ergänzung mit Kleinstrukturen für das gesamte Naturschutzgebiet Stumpenhölzlimoos und soll das Gebiet zusätzlich im ökologisch Sinn aufwerten.
Das Projekt ist durch die Fachstelle Naturschutz des Kanton Zürich angeordnet und wird ebenfalls durch diese begleitet.
Die Forstbetrieb Landforst GmbH ist für die Umsetzung der Arbeiten durch die Fachstelle Naturschutz beauftragt.



























